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WERTGALERIE



"the HPWstrings" im Advent!

Der 29. November 2015 war ein guter Anfang für den Advent, ein sehr guter sogar, denn da konnten die" HPWstrings" & friends bereits zum vierten Mal ihr Können unter Beweis stellen. Waren die bisherigen Auftritte immer "Sommerkonzerte", gab es heuer erstmalig "Advent im ORGELBAUERHAUS", dem Haus mit dem besonderen Ambiente und Flair in Eisenstadt. Der Konzertsaal platzte aus allen Nähten und war bis auf den letzten Sitz- und auch Stehplatz besetzt.

Othmar Müller
Musikal. Leiter & Dirigent Othmar Müller

Eine lange Phase der intensiven Vor­be­rei­tung fand mit diesem Kon­zert seinen krönungsvollen Ab­schluss. Ge­mein­sam mit Othmar Müller, der das Ensemble seit seiner Gründung im Jahre 2011 mit großem Ein­füh­lungs­ver­mö­gen leitet, wurde ein ab­so­lu­ter musikalischer Hoch­ge­nuss er­reicht.

Cembalo
Cembalo

Gemäß dem Motto "Mozart & Co" standen einige Werke am Pro­gramm, die unterschiedlicher nicht sein können und doch selbst unter Musiklaien sehr bekannt sind. Er­öff­net wurde der Abend mit Mozarts erstem Klavierkonzert (KV 107), das der kleine Wolfgang im zarten Alter von 12 Jahren nach einem Vorbild von Johann Christian Bachs Cembalosonate komponierte. Der Gast-Solist und Pianist des Abends, Günther Schick, spielte dieses Klavierkonzert übrigens auf einem Cembalo, das der Hausherr selbst gebaut hat.

Als zweites Werk stand das bekannte Menuett von Luigi Boccherini am Programm. Schwungvoll und fröhlich gespielt machte es Lust auf das dritte Stück. Die Span­nung im Publikum und auch jene der Musiker stieg mit jedem Takt.

Michael Peschka
Michael Peschka

Es folgte das Stück, das mit Abstand am häufigsten in großen Kinofilmen verwendet wird: Mozarts berühmtes Klarinettenkonzert (KV 622), kurz vor seinem frühen Tod entstanden. Michael Peschka ist hauptberuflich Chirurg, studierte neben seinem Me­di­zin­stu­dium Klarinette und schloss dieses Studium auch mit Aus­zeich­nung ab. Er spielte dieses virtuose Werk äußerst bewegend und das Pub­li­kum zeig­te sich begeistert.

Den schwingenden Abschiedsgruß bildete Dmitri Schostakowitschs "Walzer", der Lust auf mehr Musik mit den "HPWStrings" machte.

Nach einem tosenden Applaus wurde der Sponsor der HWPStrings, Richard Wertitsch, der - auf eigenen Wunsch - bescheiden in der letzten Reihe saß, auf die Bühne gebeten und ihm wurde für seine Unterstützung gedankt. Schließlich ver­sich­er­ten "seine" HPWStrings, dass dies "a wonderful world" sei, wenn man die Mö­glich­keit zum Musizieren hat.

Man darf nun voll Vorfreude auf das nächste Konzert warten, bei dem das fünf­jähr­ige Jubiläum gefeiert wird.

Bravo Othmar Müller!
Bravo HPWstrings!
Bravo Wertitsch Immobilien und
ZUGABE!!!