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WERTGALERIE



Wertitsch Immobilien übernimmt Sponsoring des Streichorchesters "the HPWstrings"

Erst im vergangenen Herbst wur­de mit Unterstützung von Richard Wertitsch das Amateurorchester "the HPWstrings" gegründet und ein Orchestername gewählt, der die Ver­bun­den­heit der Kanzlei Wertitsch zur kulturellen Wert­er­hal­tung zum Ausdruck bringen soll. Seither probt es Woche für Woche unter der Leitung von Othmar Müller, der es perfekt versteht, sich einfühlsam in das noch sehr "junge" Orchester einzubringen.

Am 15. April 2012 war es also soweit!

the HPWstrings
the HPWstrings

Ein Konzertsaal in einem hi­sto­ri­schen Barockhaus in der bur­gen­län­di­schen Hauptstadt, dem so­ge­nann­ten "ORGELBAUERHAUS" in Ei­sen­stadt, ein Saal mit ganz be­son­de­rem Ambiente, der bis auf den letz­ten Platz besetzt war; ein er­war­tungs­vol­les Publikum, das sehr in­ter­essiert auf den Auftritt der "the HPWstrings" wartete und gute Stim­mung verbreitete, überall schwere Ker­zen­leuch­ter, die auf der ganzen Büh­ne verteilt wurden, um stimmungsvolles Licht zu erzeugen...

Und dann trat unter tosendem Applaus das neu gegründete Ama­teur­or­ches­ter "the HPW­strings" auf, für das all die vielen Kerzen auf der Büh­ne an­ge­zün­det worden waren! An diesem Abend sollten "the HPWstrings" erst­ma­lig ihr Können unter Beweis stellen – und der Beweis ist ihnen wahrlich ge­lun­gen!

Violinsolistin Hannah Job
Violinsolistin Hannah Job

Nach der recht ab­wechs­lungs­reich­en Grün­d­ungs­ge­schich­te der "the HPWstrings" ging es mu­si­ka­lisch schon los und die Zuhörer wurden mit Arcangelo Corelli ge­dank­lich in die mystische Welt des Barock ent­führt. Jenes Con­cer­to Grosso, op. 6 Nr. 8, gehört wohl zu den be­kannt­es­ten Stücken der Literatur aus die­ser E­po­che. Aber unumstrittener Höhepunkt des Abends war die junge Violinsolistin Hannah Job, in der alle schon heute den Star von morgen sehen. Die erst 12-jährige Eisenstädterin hat bereits nach den ersten Takten von Joseph Haydns Violinkonzert in G-Dur, Hob.VII7:4 "spielend" die Herzen des Publikums erobert. Und die Mu­si­ker bewiesen zum Abschied noch die Vielseitigkeit ihres Repertoires mit einer schwunghaften Interpretation des "Entertainers" von Scott Coplin.

Sowohl bei Publikum als auch bei den Musikern selbst war die Stimmung grandios, es bleibt also nur mehr zu rufen: "Da capo! Encores!"